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       fordert David im 34. Psalm.

 

Dabei könnte er in seiner Situation auf ganz andere Gedanken kommen. Er ist auf der Flucht vor dem mächtigen König Saul, der ihm seine Erfolge neidet und ihm nach dem Leben trachtet.

Neid und Unzufriedenheit werden schnell zur Wurzel von Hass und Entzweiung.

Das Gefühl, im Leben zu kurz zu kommen, kann eskalieren zu hässlichen und hasserfüllten Auseinandersetzungen!

Da gleichen sich die Erfahrungen in Indonesien und Deutschland.

Überall erleben wir, wie zerbrechlich und flüchtig der Friede ist. Wie leichtfertig und unbedacht wir ihn in den Familien und unserer Gesellschaft und unseren Gemeinden aufs Spiel setzen.

Im hebräischen Urtext heißt Frieden „Schalom“ und bedeutet weit mehr als die Abwesenheit von Streit und Krieg. „Schalom“ ist die tiefe Sehnsucht nach einer heilen, unversehrten Welt, in der keine Gefahren drohen.

Diese Friedensbotschaft sehen wir verkörpert im Kommen, im Advent (Ankunft) von Jesus Christus, den wir Friedenskönig und Heiland nennen. Deshalb hören wir zum Ersten Advent auf die Verheißung des Propheten Sacharja: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. (Sacharja 9,9) - und wir singen:

Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir, ja, er kommt, der Friedefürst! (Evangelisches Gesangbuch Nr. 13)


Was Gottes Wort über den Frieden sagt

Gedanken zur JahreslosunG

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